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JSO Bicomplex Heilmittel Nr. 24 („Ausscheidungsmittel“, „Schüßler-Salze der inneren Reinigung“, rezeptfrei, 150 Stück, PZN 0545053)
– Homöopathisches Arzneimittel –

2014: Nun ist aber gut!
Abnehmen mit JSO Bicomplex 24
(© maska82 - Fotolia.com)

Abbildung Jso Bicomplex Heilmittel Nr. 24

Hersteller
ISO-Arzneimittel GmbH & Co. KG
Bunsenstraße 6-10
76275 Ettlingen
www.iso-arzneimittel.de

Zusammensetzung
1 Tablette enthält

(Gemeinsam potenziert über die letzte Stufe gemäß Vorschrift 40c, HAB.)
enthält Lactose, glutenfrei. Packungsbeilage beachten.

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen.

Reg.-Nr.: 62946.00.00
PZN 0545053

Packung
150 Tabletten zum Einnehmen.
Nach Anbruch 12 Monate haltbar.
Apothekenpflichtig.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sofortkauf von JSO Bicomplex Heilmittel Nr. 24 („Ausscheidungsmittel“). Unsere Partner-Apotheken:

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender

JSO Bicomplex 24 Tabletten, homöopathisches Arzneimittel, zur Anwendung bei Kindern und Erwachsenen.

1. Was ist JSO Bicomplex 24 und wofür wird es angewendet?

JSO Bicomplex 24 ist ein biochemisches Komplexmittel. Es besteht aus biochemischen Funktionsmitteln nach Dr. Schüßler. JSO Bicomplex 24 ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel. Daher gibt es keine Angaben zu einer therapeutischen Indikation.

2. Was müssen Sie vor der Einnahme von JSO Bicomplex 24 beachten?

JSO Bicomplex 24 darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Bestandteile sind.

Dieses Arzneimittel enthält Lactose (Milchzucker).

Bitte nehmen Sie JSO Bicomplex 24 daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegen bestimmte Zuckerarten leiden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von JSO Bicomplex 24 ist erforderlich bei Kindern.

Geben Sie JSO Bicomplex 24 Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Verordner, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.

Bei Einnahme/Anwendung von JSO Bicomplex 24 mit anderen Arzneimitteln.

Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.

Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Medikamente einnehmen, fragen Sie bitte Ihren Verordner.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Verordner oder Apotheker um Rat. Zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor.

3. Wie ist JSO Bicomplex 24 einzunehmen?

Nehmen Sie JSO Bicomplex 24 immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Verordner oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen JSO Bicomplex 24 nicht anders verordnet wurde.

Bei akuten Beschwerden sollten Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren halbstündlich bis stündlich je 1 Tablette (höchstens 6-mal täglich) einnehmen. Die häufige Einnahme bei akuten Beschwerden sollte ohne Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten nicht länger als 1 Woche erfolgen. In chronischen Fällen sollten Sie 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen.

Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren.

Die Tabletten sollten nicht mit den Mahlzeiten, sondern mindestens eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen eingenommen werden. Lassen Sie die Tabletten langsam im Mund zergehen.

Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne Rat eines homöopathisch erfahrenen Verordners nicht über längere Zeit eingenommen werden.

Wenn Sie die Einnahme von JSO Bicomplex 24 vergessen haben.

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Verordner befragen.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie bitte Ihren Verordner oder Apotheker.

5. Wie sollten Sie JSO Bicomplex 24 aufbewahren?

Arzneimittel sollten Sie für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Das Verfalldatum ist auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegeben. Bitte verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach diesem Datum. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch

Die Haltbarkeit nach Öffnung des Behältnisses beträgt 12 Monate.

6. Weitere Informationen.

Was JSO Bicomplex 24 enthält.

1 Tablette enthält die Wirkstoffe:

(Gemeinsam potenziert über die letzte Stufe gemäß Vorschrift 40c, HAB.)
Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Kartoffelstärke.

Wie JSO Bicomplex 24 aussieht und Inhalt der Packung

150 weiße Tabletten zum Einnehmen (N1)

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

ISO-Arzneimittel GmbH & Co. KG
Bunsenstr. 6-10
76275 Ettlingen
info@iso-arznei.de
www.iso-arznei.de

Apothekenpflichtig

Reg.-Nr.: 62946.00.00

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2009.

Wie hilft Ihnen JSO Bicomplex 24?

JSO Bicomplex 24 ist ein homöopathisches Präparat von ISO-Arzneimittel. Es ist nach den Vorschriften des deutschen Homöopathischen Arzneibuches (HAB) und den internationalen Richtlinien für eine sorgfältige Herstellung (GMP) angefertigt und besteht aus Mineralsalzen, den so genannten Schüßler-Salzen. Diese gehen auf den Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) zurück.

Mineralsalze sind an allen Vorgängen im Körper beteiligt. Nach Schüßler hängt Gesundheit wesentlich davon ab, ob sie optimal ihre Aufgabe erfüllen. Krankheiten entstehen, wenn im Körper ein Mangel an Regulationsfähigkeit der einzelnen Mineralsalze herrscht. So können Krankheiten geheilt werden, wenn homöopathisch potenzierte Salze in kleinen Mengen zugeführt werden, um die Selbstregulation des Körpers anzustoßen. Es geht also um einen Reiz, die heilende Information in den Körper zu bringen.

Die Komplex-Biochemie mit den Schüßler-Kombipräparaten wurde vor über 85 Jahren vom Arzt Konrad Grams begründet. In seinem „Handbuch der Komplex-Biochemie“ schreibt er 1922: „Unter Komplex-Biochemie verstehen wir die Vereinigung mehrerer Mineralsalze zu einem Mittel, welches zu den erkrankten Geweben oder dem erkrankten Körperteil in Beziehung steht. Es deckt gewissermaßen alle Krankheitserscheinungen der betreffenden Krankheit.“ Das Konzept der Komplex-Biochemie bezieht den gesamten Organismus in die Behandlung ein, um damit der Komplexität körperlicher Vorgänge gerecht zu werden. Dies erfolgt mit gezielten Kombinationen, in denen sich einzelne Schüßler-Salze ergänzen und unterstützen.

Warum werden für JSO Bicomplex 24 keine Anwendungsgebiete angegeben?

Nach den Grundsätzen der ganzheitlichen Medizin erfolgt jede Behandlung mit einem individuell auf den Patienten und sein jeweiliges Krankheitsbild abgestimmten Arzneimittel. Dabei können die verschiedenen Arzneimittel bei unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt werden. Die gesetzlichen Bestimmungen legen daher fest, dass für registrierte Arzneimittel keine „Anwendungsgebiete“ angegeben werden dürfen.

Homöopathische Arzneimittel erhalten Sie ausschließlich in der Apotheke.

Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung.
ISO-Arzneimittel - Naturheilkundliche Präparate mit Tradition und Zukunft.

JSO Bicomplex Heilmittel Nr. 24 (Das Ausscheidungsmittel)

So ist das Schüßler-Kombipräparat zusammengesetzt

So wirkt das Ausscheidungsmittel

Das Ausscheidungsmittel fördert die Reinigungs- und Regenerationsprozesse der Schleimhäute und wirkt auf die einzelne Schleimhautzelle. Es aktiviert deren Stoffwechsel und aktiviert die Entgiftung von Medikamentenrückständen und Narkosemitteln. Es regt Leber, Galle und Nieren an, alle Abfallprodukte des Stoffwechsels auszuscheiden und unterstützt damit den Säure-Basen-Haushalt. Auch überschüssiges Wasser wird aus dem Gewebe gelöst und ausgeschieden.

Es ist daher das Hauptmittel zur Ausleitung und wichtig bei einer Entgiftung von Stoffwechselendprodukten, Medikamenten oder Alkohol.

Der menschliche Körper besitzt auffallend viele aufeinander abgestimmte Systeme, die unverwertbare Stoffe und Abfallprodukte aus den Körperzellen ausscheiden. Diese Systeme sind deshalb so wichtig, weil ohne sie der Körper innerhalb kürzester Zeit vergiftet wäre. Deshalb machen sich auch bereits kleine Funktionseinschränkungen der Entgiftungsorgane durch Ablagerungen belastender Stoffe bemerkbar. So verschlacken zum Beispiel Säuren oder Eiweiße das Bindegewebe.

Zu den Ausscheidungs- und Entgiftungsorganen gehören das Blut, die Lunge, das Lymphsystem, Leber, Darm und Niere. Auch die Haut übernimmt über den Schweiß eine Ausscheidungsfunktion und unterstützt andere Organe bei der Ausscheidung.

Das Ausscheidungsmittel reguliert die Regeneration und Reinigung des Gewebes, es wirkt auf die einzelne Zelle ebenso wie auf ganze Organe.

Bewährte Einsatzmöglichkeiten des Ausscheidungsmittels

Blasenentzündung

Frauen sind besonders häufig von der Entzündung der Blasenschleimhaut oder von Harnwegsinfekten betroffen. Die Symptome sind häufiger Harndrang mit wenig Urinmenge, Schmerzen beim Wasserlassen und eventuell Blut im Urin. In den allermeisten Fällen sind Kolibakterien oder Enterokokken aus dem Verdauungstrakt Auslöser. Das Ausscheidungsmittel ist ein sehr gutes Begleitmittel bei einer Blasenentzündung. Vorausgesetzt, der Urin ist sauer. Sie können das mithilfe von Urin-Teststäbchen aus der Apotheke kontrollieren.

Im akuten Stadium der Blasenentzündung ist die Kombination mit dem Fiebermittel (JSO Bicomplex 6) zu empfehlen. Bei chronischer Blasenentzündung oder zur Unterstützung der Rekonvaleszenzphase dient das Blasenmittel (JSO Bicomplex 26).

Schweißneigung

Über die Haut und ganz besonders die Schweißbildung reguliert der Körper seine Temperatur. Gleichzeitig hat die Haut auch eine wichtige Ausscheidungsfunktion. Die produzierenden Schweißdrüsen sind über die gesamte Körperoberfläche verteilt. Normalerweise verliert der Körper, ohne dass wir es bemerken, einen halben Liter Flüssigkeit pro Tag über den Körperschweiß. Bei starkem Fieber können es dagegen bis zu fünf Liter pro Tag sein. Das Ausscheidungsmittel kann bei einer übermäßigen Schweißbildung zum Einsatz kommen, wenn dahinter eine Störung der Ausscheidungsfunktion des Körpers steckt. Typisch dafür sind übel riechende Schweiße.

Dosierung

Die empfohlene Dosierung: akut alle zehn Minuten ein bis zwei Tabletten, zur Nachfolge-Behandlung drei- bis viermal täglich ein bis zwei Tabletten.

In diesen Fällen wirkt das Ausscheidungsmittel unterstützend

Zur Vorbeugung von Nierensteinen kann das Mittel in Kombination mit dem Nierenmittel (JSO Bicomplex 20) eingenommen werden.

Bei starkem Muskelkater nach einer starken Übersäuerung der Muskeln kann das Mittel im Wechsel mit dem Muskelmittel (JSO Bicomplex 29) für eine schnellere Regeneration des Gewebes sorgen.

Auf einen Blick: das Ausscheidungsmittel

  • regt die Entgiftung an
  • stärkt die Schleimhautzellen
  • aktiviert den Stoffwechsel
  • regt Leber, Galle und Nieren an
  • harmonisiert den Säure-Basen-Haushalt

Abnehmen - Ist das Tonnen-Modell wirklich richtig?

„Der Mensch als Tonne“. Das ist die Vorstellung, die sich viele vom lebendigen Menschen machen (besonders, wenn sie Dicke zu Gesicht bekommen). „Was oben reingefüllt wird, wird entweder bei körperlicher Aktivität verbraucht. Oder als Fett abgelagert, wodurch sich die Tonne immer weiter aufbläht.“ Basta!

Das Tonnen-Modell ist jedoch falsch. Überschüssig zugeführte Energie (Kalorien) wird gar nicht erst in den Körper aufgenommen. Sondern beim nächsten oder übernächsten Stuhlgang gleich wieder ausgeschieden. Menschen in kurzer Zeit fett zu mästen, geht nicht!

Hinweis: Wegen des hohen Energiegehalts von Kot wird in vielen Drittweltländern sogar mit dem getrockneten Kot vieler Tiere geheizt. Und wir in Deutschland produzieren damit Massen von hoch energiehaltigem Gas zum Heizen oder zur Beleuchtung (Klärgas, Biogas). Übermäßige Fetteinlagerungen im Körper sind also beileibe keine Folge von "Über-Ernährung"!

Tatsache ist, dass wir die wahren Gründe für die sich immer weiter ausbreitende, weltweite Übergewichts-Epidemie nicht kennen (oder nicht wahrhaben wollen). Tatsache ist auch, dass die in Medien oder von Ärzten meist genannten „Gründe“ bestimmten Wirtschafts-Interessen dienen.

Beispiel: Die falsche Annahme, viel Fett in der Nahrung mache dick, nützt zum Beispiel der milliardenschweren Industrie, die sogenannte fettarme „Light-Lebensmittel“ herstellt. Oder: Die falsche Annahme, zu viel Essen mache dick, erhält Ärzten, Ernährungsberatern oder Fitness-Experten für ewig die Kundschaft. Die falsche Ursache einer Störung zu behandeln, sichert ein lebenslanges Einkommen. Mit Dicken kann man eben „dick“ Geld machen!

Die Naturmedizin, allen voran die Homöopathie sowie die Biochemie nach Schüßler, weiß seit langem, dass körperliche Störungen und Krankheiten oftmals Folge gestörter Funktionen des Körpers sind (funktionelle Krankheiten). Ihre Therapie-Systeme zielen deshalb darauf ab, solche gestörten Funktionen zu normalisieren, zu harmonisieren und zu der, von der Natur vorgesehenen Funktionsweise zurückzuführen.

In diesem Sinne gleichen Schüßler-Salze, wie im „Ausscheidungsmittel“ enthalten, nicht einen quantitativen Mangel an bestimmten Mineralstoffen aus. Das würde eine Spur Meersalz – zum Beispiel über das Essen gestreut – auch tun. Sondern sie regen den Körper dazu an, einen Mangel an naturgemäßer Funktion seiner Zellen, Gewebe und Organe wieder herzustellen. Also jener Funktionen, die sich im Verlauf der Evolution für uns als optimal herausgestellt haben und im Erbgut als dynamisches Grundmuster des Lebens aufbewahrt sind.

Abnehmen ist aus naturmedizinischer Sicht also ein Weg, der zu unserer „wahren Natur“ zurückführt. Dazu können – individuell unterschiedlich – viele verschiedene Dinge gehören: Gesundes, vielleicht vegetarisches Essen, viel mehr Bewegung, weniger Fernsehen, Stressabbau, Schlafhygiene, weniger Autofahren, Achtsamkeitsübungen oder regelmäßige Meditation und viele andere Änderungen der Lebensweise. Kombinierte Schüßlersalze wie das „Ausscheidungsmittel“ (JSO Bicomplex Heilmittel Nr. 24) empfinden viele Menschen schließlich als große Hilfe bei ihrem persönlichen „Abnehm-Weg“.

Die Schüßlersalze im JSO Bicomplex Heilmittel Nr. 24 beim Abnehmen (Gewichts-Reduktion)

Ferrum phosphoricum, Schüßlersalz Nr. 3

Ferrum phosphoricum (ferrum = lateinisch für Eisen) ist der wesentliche Mineral-Baustein für die Sauerstoffversorgung der Körperzellen. So ist das Mineral an sämtlichen Stoffwechselfunktionen beteiligt: Ferrum phosphoricum sorgt beispielsweise für den Auf- und Abbau von Zellen, Anlieferung von Nährstoffen oder Abtransport von Abfallprodukten der Zellen. Das Nährsalz ist lebensnotwendig (essentiell) und wird in besonderen Lebensphasen zusätzlich gebraucht. Beispiele: Während der Schwangerschaft, für das gesunde Wachstum eines Kindes oder während Krankheits- und Erholungsphasen. Ebenso wichtig ist das Salz, wenn der Körper Belastungen ausgesetzt ist – wie bei beruflichem oder geistig-seelischem Stress beispielsweise.

Auch beim Abnehmen wird der Körper extra gefordert: Entsprechend der gewählten Abnehm-Methode wird die Ernährung entweder umgestellt, verringert oder verändert, wodurch der Stoffwechsel immer angekurbelt werden muss. Ferrum phosphoricum unterstützt dabei die Stoffwechselvorgänge, sorgt für einen reibungslosen Abtransport der Abfallprodukte oder von entstehenden Giftstoffen. Menschen, die ihr Abnehmen durch Sport begleiten, können das Mineralsalz genauso wie professionelle Sportler verwenden: Nämlich zur schnelleren Regeneration (Entgegenwirken von Muskelkater, schnellere Zell-Erneuerung), zum optimierten Aufbau von Muskeln oder zur verbesserten Versorgung der Zellen mit Sauerstoff. Das Mineral unterstützt auch die gesteigerten „Verbrennungsvorgänge“ (Wärme-Erzeugung), die im Körper bei sportlichen Aktivitäten in Gang gesetzt werden. Ferrum phosphoricum verhindert zudem Stoffwechsel-Blockaden. Nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch ganzheitlich. Das heißt es unterstützt den Abnehm-Prozess auch geistig-seelisch: Die Bereitschaft und das Durchhalte-Vermögen beim Abnehmen werden gefördert. Auf seelischer Ebene wird aufkommenden Schwächegefühlen oder Widerständen entgegengewirkt.

Kalium chloratum, Schüßlersalz Nr. 4

Kalium chloratum ist ein bedeutendes Mineral für alle Drüsen im Verdauungsbereich (Speicheldrüsen, Magen, Zwölffingerdarm, Dünndarm, Leber, Bauchspeicheldrüse). Es wirkt sekretionsanregend und aktiviert auch den gesamten Zellstoffwechsel. Das Mineralsalz vermag chemische Verbindungen, die den Stoffwechsel belasten können, zu binden. Es erleichtert ebenso den Abtransport von Abfallprodukten, die zum Beispiel beim Abnehmen vermehrt aus den abgebauten Geweben frei werden. Nach Schüßlers Biochemie unterstützt die Einnahme von Kalium chloratum auch den Organismus, Eiweiß zu verarbeiten. Und es hilft beim Abbau des Körperfetts und dem Umbau zu mehr Muskelgewebe mit – also auf dem Weg zu einer strafferen Figur.

Natrium phosphoricum, Schüßlersalz Nr. 9

Natrium phosphoricum ist ein zentrales Mineral für die Säureregulierung, den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.

Ernährung und Bewegung sind für einen gesunden Stoffwechsel von großer Bedeutung. Werden einem Organismus zuviel von bestimmten Lebensmitteln zugeführt wie zum Beispiel hochraffinierter Zucker- hoch ausgemahlene Mehlsorten (Weißmehle), wird zur Verstoffwechselung mehr Natrium phosphoricum benötigt. Fehlt dieses Mineral, dann entstehen Säuren. Ein stark übersäuerter Körper beispielsweise wird gebildete Harnsäurekristalle nicht ausscheiden können, sondern beispielsweise in Gelenken ablagern. Auch überbeanspruchender Sport kann unerwünschte Folgen zeigen: So wird übermäßig Milchsäure in den Muskeln gebildet, was sich als schmerzhafter Muskelkater zeigt. Dieser verschwindet nach ein paar Tagen – dann wenn die Milchsäure wieder abgebaut ist. Einseitige körperliche Belastung oder auch einseitige Ernährung kann zu einem Mangel an Natrium phosphoricum führen, dann nimmt die Säurebelastung im Körper immer mehr zu. Mit von außen zugeführtem Natrium phosphoricum wird der Organismus besser in die Lage versetzt, anfallende Säuren zu regulieren, abzubauen oder auszuscheiden.

Wird beim Abnehmen weniger gegessen oder sogar gefastet, entsteht oft Heißhunger. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Körper vermehrt Säure über den Stoffwechsel ausscheidet. Wasser trinken hilft. Auch kann die Säureausscheidung über die Haut angeregt werden: Angemessene Bewegung (entsprechend des Trainings-Zustandes), Sauna-Gänge, Kneippsche Wechselduschen und tägliche Bürstenmassagen (ohne danach die Haut einzucremen) helfen dabei.

Natrium sulfuricum, Schüßlersalz Nr. 10

Natrium sulfuricum ist das generelle Mineralsalz für die Ausscheidung von Schadstoffen. Es ist sozusagen ein wichtiger „Betriebsstoff“ für die Leber („Entgiftungsstation“). Das Mineral unterstützt das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels mit seinen vielseitigen Aufgaben: Beispielsweise Speicherung von Glukose und Vitaminen, bedarfsgerechte Verteilung von Nährstoffen ins Blut, Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Giften oder Medikamenten. Das Mineralsalz unterstützt die Leber beim Entschlacken des Körpers („Entgiften“).

Da beim Abnehmen zusätzlich Stoffwechselprozesse wie der gewünschte Abbau der Fettgewebe in Gang gesetzt werden, hilft Natrium sulfuricum auch besonders der Leber bei ihren Aufgaben. Um die Stoffwechselvorgänge nicht zusätzlich zu belasten, wäre ein Verzicht auf Nikotin oder Alkohol, fettreiche Mahlzeiten sinnvoll. Viel Wasser trinken hilft, genauso wie angemessene Regenerationsphasen einzuhalten (Schlaf, Ruhepausen wenn nötig). Auch Leberwickel können der Leber bei ihrer gesteigerten Arbeit beim Abnehm-Prozess unterstützen.

Auf seelischer und geistiger Ebene hilft das Mineral sich von Unnötigem zu trennen: Dazu können (Ess-)-Gewohnheiten gehören, belastende Verhaltensweisen oder alte Gedankenmuster, die selbst als behindernd wahrgenommen werden können. Das Abnehmen kann nicht nur mit dem lustvollen Kauf kleinerer Kleidergrößen verbunden sein, sondern auch mit dem Ausprobieren von neuem Verhalten – sich selbst und anderen gegenüber.

Übergewicht und Adipositas in Deutschland: Werden wir immer dicker?

Gert B.M. Mensink, Anja Schienkiewitz, Christa Scheidt-Nave

Einleitung. Die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in Deutschland ist im internationalen Vergleich hoch. In den letzten Jahrzehnten wurde eine stetige Zunahme des Anteils Übergewichtiger und Adipöser beobachtet. Seit einigen Jahren gibt es jedoch Hinweise, dass der Anstieg auf hohem Niveau stagniert. Diese Beobachtungen basieren zum Teil auf Studien mit Selbstangaben zu Körpergröße und Gewicht oder auf regionalen und damit nicht bundesweit repräsentativen Daten. Um aktuelle Trends zum Übergewicht für Deutschland darstellen zu können, sind die Messdaten aus der ersten Welle der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS1) von besonderem Interesse.

Methoden. Im Rahmen von DEGS1 (2008–2011) wurde eine repräsentative Stichprobe der Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahre ausführlich zu gesundheitsrelevanten Themen befragt und medizinisch untersucht. Für die hier dargestellten Analysen wurden Erwachsene im Alter von 18 bis 79 Jahren herangezogen, die am Untersuchungsteil teilnahmen (n=7.116). Die Teilnehmer wurden standardisiert gemessen und gewogen. Mit Hilfe des aus Körpergröße und -gewicht berechneten Body-Mass-Index [BMI = Körpergewicht (kg)/Körpergröße zum Quadrat (m2)] wurden Übergewicht (BMI =25 kg/m2) und Adipositas (BMI =30 kg/m2) definiert. Der sozioökonomische Status wurde aus Bildung, Beruf und Einkommen berechnet und in drei Gruppen (niedrig, mittel, hoch) eingeteilt. Die aktuellen Survey-Daten wurden mit Ergebnissen des „Bundes-Gesundheitssurvey 1998“ (BGS98) verglichen.

Ergebnisse. Unter den 18- bis 79-Jährigen in der Bevölkerung sind 67,1% der Männer und 53,0% der Frauen übergewichtig. Dies bedeutet im Vergleich zum BGS98 keine Veränderung in der Übergewichtsprävalenz bei Männern und bei Frauen. Nach Adjustierung für die seit 1998 veränderte Altersstruktur in der Bevölkerung zeigt sich sowohl bei Männern als auch bei Frauen sogar ein leichter Rückgang der Übergewichtsprävalenz (Männer und Frauen jeweils - 1,5 Prozentpunkte). Obwohl die Übergewichtsprävalenz insgesamt nicht zugenommen hat, ist ein deutlicher Anstieg der Adipositasprävalenz zu beobachten. Aktuell beträgt sie 23,3% bei Männern und 23,9% bei Frauen. Im BGS98 waren lediglich 18,9% der Männer und 22,5% der Frauen adipös (altersadjustiert für Männer: 19,5%, Frauen: 23,1%). Zwischen den beiden Surveys nahm der Anteil adipöser Männer in allen Altersgruppen, insbesondere bei den Jüngeren, zu. Bei Frauen war der Anstieg jedoch nur in den jüngeren Altersgruppen (bis etwa 35 Jahre) zu beobachten. Mit steigendem sozioökonomischem Status nimmt der Anteil Adipöser bei Männern und Frauen ab, der Anteil Übergewichtiger sinkt jedoch nur bei Frauen.

Schlussfolgerungen. Die Gesamtprävalenz von Übergewicht scheint sich in den letzten Jahren auf einem hohen Niveau eingependelt zu haben. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der sich verändernden Altersstruktur in Deutschland ist die Übergewichtsprävalenz gegenüber 1998 leicht zurückgegangen. Besorgniserregend ist jedoch die Gruppe der Adipösen, deren Anteil weiterhin zugenommen hat, insbesondere im jungen Erwachsenenalter.

aus:
Kurth BM: Erste Ergebnisse aus der 'Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland' (DEGS). Bundesgesundheitsbl. 2012; 55(8):980–990.

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